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Pastis Henri Bardouin

28,00  inkl. MwSt.

Mit diesem Pastis, dem Synonym für sonnige Ferientage am Meer unter azurblauem Himmel, können Sie sich den Geschmack Südfrankreichs Schlick für Schluck nach Hause holen.

Beschreibung

Pastis Henri Bardouin ist ein natürliches Produkt, gebraut aus Kräutern und frischen Quellwasser, und frei von Farbstoffen. Der Zuckeranteil liegt weit unterhalb der für Pastis erlaubten Mengen. Die Farbe: vanillegelb bis dunkelbernsteinfarben mit den zarten grünlichen Reflexen der Kräuterpflanzen (besonders Beifuß) Duft: Anis ist traditionell tonangebend, doch nun wunderschön eingebunden in die aromatische Fülle der anderen Kräuter und Gewürze, wie Kardamom, Guineapfeffer oder Tonkabohne Geschmack: am Gaumen vollmundig, strukturiert (der Beifuß macht’s auch hier) und harmonisch, die feinen Kräuter- und Gewürzaromen sind perfekt aufeinander abgestimmt, elegant und ausgewogen mit langem würzigaromatischem Nachhall

Das Wort „Pastis“ ist vermutlich vom provenzalisch-okzitanischen „pastisson“ (dt. Teig, Mischung, Durcheinander) abgeleitet und wurde zum Sammelbegriff für alle mit Anis oder Süßholz aromatisierten alkoholischen Getränke in Frankreich. Doch Pastis ist keineswegs gleich Pastis. Das weiß man spätestens nach dem Genuss eines Pastis Henri Bardouin, der sich von anderen, insbesondere den industriellen Produkten, deutlich abhebt. Den Hauptunterschied macht seine harmonische Fülle von Aromen, die den Gaumen erfrischt und für alle kommenden Genüsse weckt. Mehr als 65 Kräuter und Gewürze verleihen Pastis Henri Bardouin seinen unverwechselbaren Charakter, doch kein Aroma verdrängt das andere, vielmehr verschmelzen alle zu einer einzigartigen, vielstimmigen Symphonie.

Anisgetränke wurden in Frankreich traditionell als Familienliköre aus den Pflanzen der unmittelbaren Umgebung erzeugt. Man mazerierte die Pflanzen in Alkohol und nutzte den daraus entstandenen Kräuterauszug als Durstlöscher zur Aromatisierung von Wasser. All diesen, je nach Familie unterschiedlichen Rezepturen gemeinsam war, dass sie irgendeine Art von Anis: Anis, Sternanis, Fenchel… enthielten. Als 1915 in Frankreich der Absinth verboten wurde, schloss diese „Prohibition“ zunächst auch alle, dem Absinth ähnlichen Alkoholika mit ein. Erst unter dem Druck der Brennereien modifizierte man 1920 dieses Gesetz und erlaubte die Produktion „mit Anis aromatisierter Aperitifgetränke“ unter der Bedingung, dass sie keinen Absinth und maximal 30 % vol. Alkohol enthielten. Damit begann in der Provence ein wahrer Run auf den „kleinen Gelben“. Der erfrischende und zugleich ökonomische Durstlöscher (nur ein Teil Likör auf 5 Teile Wasser) wurde zum Liebling an den Bars.

Anis, Hauptbestandteil eines jeden Pastis‘, war bereits lange vor unserer Zeitrechnung als Heilpflanze bekannt. Die Ägypter nutzten ihn zur Pflege von Zahnfleisch und Zähnen oder bei Herzkrankheiten. Die Römer schätzten ihn wegen seiner appetitanregenden Eigenschaften und als Durstlöscher, während ihn die traditionelle chinesische Medizin bei der Behandlung von Harnwegserkrankungen, zur Förderung der Verdauung und sogar zur Bekämpfung von Schluckauf einsetzte. In Indien wurde über viele Jahrhunderte ein „feuriger Geist“ auf Basis von Sternanis gebrannt, in dem man heute den direkten Vorläufer des Pastis vermutet. Mit den Mauren und später den Kreuzfahrern gelangte er schließlich über die Hafenstadt Marseille auch nach Frankreich

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